Radio Helsinki
Verein Freies Radio Steiermark
“So unterschiedlich das Programm in den Inhalten ist, so sollten doch Kreativität, Originalität, Aktives Handeln etc den gemeinsamen Nenner bilden. Besonderes Augenmerk gilt ethnischen Minderheiten und solchen Personen und Gruppen, die wegen ihrer gesellschaftlichen Marginalisierung oder sexistischen und rassistischen Diskriminierung in den Medien kaum oder nicht zu Wort kommen.
Radio Helsinki lehnt jede Art von Diskriminierung strikt ab. Rassismus und die Verbreitung fremdenfeindlichen Gedankengutes, sowie Sexismus und Faschismus, sowohl in der Sprache als auch in der Musik, haben bei Radio Helsinki keinen Platz.
Folgende Personen und Gruppierungen sind von der Möglichkeit zur Sendungsgestaltung ausgeschlossen: alle politischen Parteien und Interessenvertretungen, religiöse Gemeinschaften, Personen in öffentlichen Funktionen.”
(aus: http://helsinki.at/dokumente/richtlinien.php, Zugriff: 13. 09. 2006)
Radiofabrik
Freier Rundfunk Salzburg
“Prinzipiell kann jede/r bei der Radiofabrik Sendung machen, der/die Inhalte vermitteln will, die in den anderen Medien zu kurz kommen (siehe Leitbild). Einfach ein Mail schicken, in dem man die Sendungsidee präsentiert oder persönlich vorbeischauen. Voraussetzung fürs Radiomachen ist die Mitgliedschaft beim Verein. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 35 Euro für “Normalverdiener”, 25 Euro ermäßigt (Studierende, Zivildiener, Pensionisten etc.) und 140 Euro für Vereine und Organisationen. Außerdem muss jede/r Sendungsmacher/in einen der Medienrechtsworkshops besuchen, die von uns ca. 1 Mal im Monat angeboten werden. Dann muss man noch eine Sendevereinabrung unterschreiben, welche die Rechte und Pflichten der Radiomacher/innen klärt, eventuell einen Workshop fürs technische Know-how besuchen – und der eigenen Radiosendung steht nichts mehr im Weg.” (aus: http://www.radiofabrik.at/modules.php?op=modload& name=FAQ&file=index&myfaq=yes&id_cat=8, Zugriff: 13. 09. 2006)
Radio Orange
Hier gibt es Informationen über Radio Orange, das am 17. September seinen achten “Geburtstag” im FLUC feiert!
“Grundsätzlich alle können Radio machen. Die Programmvielfalt und das Bemühen, für medial unterrepräsentierte Themen und Gruppen ein Forum zu schaffen, stehen dabei im Vordergrund. Kommerzielle Verwertbarkeit spielt dagegen keine Rolle. Freies Radio sendet Inhalte, nicht Werbeleisten. Die Programmschöpfung erfolgt ehrenamtlich, die RadiomacherInnen werden eingeschult und bekommen die Infrastruktur (Aufnahmegeräte, Mischplätze, Radiostudio) zur Verfügung gestellt. Wovor sich niemand drücken kann: Unsere Medienrechtseinschulung vermittelt einen Einblick in das komplexe Gebiet “Medienrecht” und macht mit den allgemeinen Programmrichtlinien von ORANGE 94.0 bekannt.” (aus:
http://o94.at/info/wie/, Zugriff: 13. 09. 2006)
Verband freier Radios
Hier gibt es nützliche Informationen über den VFRÖ
Okto
Community TV Wien
“Unter Okto verstehen wir Fernsehen, in dem Produktionsteams, Interessensgruppen, Initiativen und Organisationen eigenverantwortlich Programm produzieren. Grundsätzlich arbeiten die einzelnen Gruppen autonom, uns ist jedoch die Kommunikation und Koordination der Sendungen untereinander ein besonderes Anliegen. Wir bemühen uns daher Strukturen zu erarbeiten, die eine Kommunikationskultur fördern, in der die Sendungen einander in der Planung koordinieren, sich gegenseitig unterstützen und einander Feedback geben, um so optimal voneinander zu profitieren.” (aus: http://okto.tv/?page_id=25, Zugriff: 13. 09. 2006)
Ich bin gerade dabei zu recherchieren, ob es österreichweit ein ähnliches Projekt gibt…


